Meister Ma Jiangbao: Wie der Wu-Stil 1986 nach Düsseldorf kam
Im Haus des Aikido Zentrums in Düsseldorf unterrichtete Ma Jiangbao. Hier hatte der Verein zur Förderung des deutsch-chinesischen Kulturaustauschs 1987 seinen Sitz. Foto: Simone 2021
Im Jahr 1986 kamen Ma Jiangbao und sein Vater, Ma Yueliang, nach Düsseldorf. Für beide war es der erste Besuch in der Bundesrepublik. Ma Yueliang, der 85-jährige Meister des Wu-Stils, wurde vom Magazin Martial Arts als Sensation bezeichnet. In Vorführungen und Kursen zeigte er, dass sich diese Kampfkunst auch im hohen Alter leicht und wirksam ausüben lässt. Der Vater reiste früher als geplant zurück nach Shanghai. Der Sohn, welcher offizieller Linienhalter war, blieb und unterrichtete in Düsseldorf weiter. Damit begann sich der Wu-Stil in Europa zu verbreiten.
In diesem Jahr kommen drei Jahrestage zusammen: Der Wu-Stil wird seit 40 Jahren in Düsseldorf unterrichtet, vor 30 Jahren erschien das Buch über die langsame Form und am 12. Oktober jährt sich der Todestag von Ma Jiangbao zum zehnten Mal.
Ma Jiangbao lebte etwa 44 Jahre in China und 30 Jahre in Europa. Shanghai war seine Herkunft, Europa wurde sein zweites Zuhause. Dieser Artikel erzählt, woher seine Tai-Chi-Linie kommt, wie er in Düsseldorf anfing und wie seine Lehre heute weitergegeben wird.
1. Ma Jiangbao: Spross einer Tai-Chi-Familie
Ma Jiangbao wurde am 31. Oktober 1941 in Shanghai geboren. Seine Mutter Wu Yinghua war die Tochter von Wu Jianquan. Sein Vater Ma Yueliang lernte bei Wu Jianquan und wurde dessen Meisterschüler. Gemeinsam leiteten die Eltern über 60 Jahre lang die Jianquan Taijiquan Association, welche Wu Jianquan im Jahr 1935 in Shanghai gegründet hatte. Mehr über seine Mutter erfährst du in meinem Artikel über Wu Yinghua.
Ma Jiangbao war ihr dritter Sohn. Über seine Kindheit sagte er 2013 in einem Interview:
Meine Familie praktiziert schon lange Kampfkünste. Daher war Tai Chi Chuan für mich immer präsent. Ich erinnere mich daran, wie ich als Kind oft zusah, wie meine Familie – nicht nur meine Eltern, sondern auch meine Geschwister und andere Verwandte wie Wu Gongyi – zu Hause trainierte. Später habe ich einfach mitgemacht wie ein Kind, das spielt.
Mit etwa acht Jahren beherrschte er nach eigenen Angaben die Form, mit 16 Jahren die Waffenformen. Mit 18 Jahren baten ihn seine Eltern, für die Jianquan Taijiquan Association in Shanghai zu unterrichten.
In einer Kampfkunstfamilie galten damals eigene Regeln und Fußball gehörte nicht dazu. Überliefert ist jedoch, dass Ma Jiangbao trotzdem spielte. Ein anderes Kind sprang ihm dabei absichtlich auf das Knie. Da er seinen Eltern nichts davon sagte, blieb die Verletzung unbehandelt und sein Knie blieb angeschlagen.
Seine ersten Lebensjahre fielen in die Zeit der japanischen Besatzung Shanghais, seine Jugend in die ersten Jahre der Volksrepublik China. Während der „Kulturrevolution“ ab 1966 war traditionelles Tai Chi Chuan verboten. Es wurde heimlich nachts bei verschlossenen Vorhängen praktiziert.
Über die Jahre zwischen seinem Lehrbeginn und der Reise nach Europa gibt es kaum schriftliche Quellen. Seine Mutter schrieb in ihrer Autobiografie, dass er am Jiangxi-Medizininstitut in Nanchang studierte:
Mein dritter Sohn, Ma Jiangbao, war Medizinstudent. Er brach sein Studium wegen einer Krankheit ab. Nachdem er begonnen hatte, bei mir Taijiquan zu lernen, erholte er sich schnell.
Wu Yinghua schreibt außerdem, dass sie hohe Ansprüche an ihn stellte. Eine Haltung, die nicht korrekt war, musste er so lange üben, bis sie stimmte.
Mündlichen Berichten zufolge war er außerdem in einem Arbeitslager. Menschen aus seiner Schülerschaft, mit denen er später China besuchte, zeigte er eine Mauer, an der er gearbeitet hatte. Überliefert ist auch ein ganz anderer Berufswunsch: Ma Jiangbao wäre gerne Opernsänger geworden und liebte es späterhin, Karaoka zu singen.
2. Ma Jiangbao als Linienhalter in Europa: Die ersten Jahre in Düsseldorf
Die politischen Veränderungen in den siebziger Jahren wirkten sich positiv auf die Verbreitung des Tai Chi aus. So nahmen die Bundesrepublik Deutschland und die Volksrepublik China im Oktober 1972 diplomatische Beziehungen auf. Ab 1978 öffnete sich China und Tai Chi erlebte dort eine neue Welle der Begeisterung, wie ich in meinem Artikel über Ma Yueliang beschreibe. Am 22. November 1985 erließ die Volksrepublik China ein Gesetz über die Aus- und Einreise ihrer Staatsbürger, welches auch private Auslandsreisen regelte. Es musste ein entsprechender Antrag bei den Sicherheitsbehörden des Wohnorts gestellt werden.
Noch im selben Jahr brachen Ma Jiangbao und sein Vater zu einer Reise nach Europa auf. Die beiden gaben unter anderem in Amsterdam Vorführungen. Dort saß der Niederländer Bart Saris im Publikum. Er übte seit Jahren eine vereinfachte Form des Tai Chi aus und hatte sich immer gefragt, warum die Bewegungen so sind, wie sie sind. Über diesen Abend schrieb er später, ihm sei sofort klar gewesen, dass er zum ersten Mal das Original sehe.
1986 wurden Vater und Sohn von Hin Chung Got, den alle „Tommy“ nannten, nach Düsseldorf eingeladen. Er war Mitgründer und Vorstand des Vereins zur Förderung des deutsch-chinesischen Kulturaustauschs und selbst Schüler von Ma Yueliang und holte die beiden für drei Monate nach Düsseldorf.
Zwei Jahren lang lebte und unterrichtete Ma Jiangbao in Düsseldorf. Seine Familie hatte ihn als offiziellen Vertreter ihres Stils in Deutschland platziert.
Aus dem Jahr 1987 ist ein Zeitungsbericht erhalten. Die Düsseldorfer Stadtpost der Rheinischen Post stellte am 3. September 1987 den Verein vor, der Kurse in Tai Chi Chuan anbot. Als Lehrer nannte sie Hin Chung Got und Ma Jiangbao. Hin Chung Got erklärte darin, Himmel und Erde, symbolisiert durch Drache und Tiger, sollten im Idealfall aufeinandertreffen und ihre Energie vereinen.
In Düsseldorf gab es damals bereits die ersten Anfänge des deutsch-chinesischen Austauschs. 1976 wurde die Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft in Düsseldorf (GDCF e. V.) gegründet. Sie hat heute ihren Sitz in der Bahnstraße. 1977 eröffnete der Ming Fan Kulturladen in der Stresemannstraße 19, in dem Ma Jiangbao seinen Tee kaufte und auch später zahlreiche Bücher, Tai-Chi-Bedarf, Kalligraphie, chinesisches Porzellan und vieles mehr angeboten wurden. Seit 2024 gibt es den Laden leider nicht mehr.
Hinzu kam der bereits erwähnte Förderverein des deutsch-chinesischen Kulturaustauschs an der Helmholtzstraße 20, in dessen Räumen noch heute das Aikido-Zentrum trainiert. Es gab also ein Umfeld, in dem ein offizieller Vertreter des Wu-Stils in Düsseldorf Fuß fassen konnte. Ma Jiangbao fand schnell eine große Schülerschaft und da einige seiner Schüler noch an der Düsseldorfer Universität studierten, boten sie erste Kurse im Hochschulsport an. Es wird erzählt, dass die Kurse zu Beginn der neunziger Jahre so voll waren, dass zwei Anfängerkurse parallel liefen.
3. Die neunziger Jahre: Rotterdam, Vereinsgründung und das blaue Buch
Ma Jiangbaos Visum für Deutschland konnte nicht verlängert werden. Deshalb ging er im Jahr 1988 in die Niederlande, wo ihn die chinesische Gemeinde eingeladen hatte. Rotterdam blieb bis zu seinem Tod sein Zuhause.
Von dort aus unterrichtete er fast 30 Jahre lang in vielen europäischen Ländern, darunter Deutschland, die Niederlande, Belgien, Dänemark, England, Frankreich, Italien, Österreich, Polen, die Schweiz und Spanien. Seine Schüler trugen den Stil später auch nach Südafrika und Japan. Nach England kam er jedes Jahr und wurde dort „Young Ma“ genannt. In Deutschland verbreitete sich der Stil vor allem im Westen, vom Ruhrgebiet bis ins Saarland und nach Baden-Württemberg.
Aus den bestehenden Tai-Chi-Kreisen kamen nur wenige Interessenten. Viele von ihnen hatten zuvor äußere Kampfkünste wie Karate, Aikido oder Pencak Silat geübt und suchten nach Antworten, die sie dort nicht gefunden hatten. Wie er selbst den Unterschied zwischen China und Europa erlebte, erzählte Ma in einem Interview mit der Zeitschrift AIRtime im Jahr 2000.
Die Europäer sind zwar sehr angetan von Taichi, praktizieren es aber ausschließlich in den Kursen, also oft nur eine Stunde in der Woche. Sie müssten aber viel mehr zuhause trainieren.
Im Jahr 1995 gründete seine Schülerschaft die European Association for Traditional Wu Tai Chi Chuan (EWTC e.V.). Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, den traditionellen Wu-Stil zu pflegen, die Jugend dafür zu begeistern und die Qualität der Lehre zu sichern. Dort kamen Menschen zusammen, die Ma Jiangbao selbst ausgebildet und geprüft hatte. Der Verein war ursprünglich als deutsche Niederlassung der Shanghaier Jianquan Taijiquan Association gedacht. Verbindungen zwischen beiden gibt es heute jedoch nicht mehr.
Ein Jahr später erschien die Erstausgabe des Buchs Wu-Stil Tai Ji Quan. Die langsamen Formen von Nina Wagner und Werner Klüfer mit einer Auflage von 1.000 Exemplaren. Dafür gründete Nina Wagner den Verlag Mach:art. Das Buch beschreibt die langsame Form und enthält zahlreiche Fotos von Ma Jiangbao. Aufgrund seines Einbands wird es auch das „blaue Buch“ genannt. Die zweite Auflage erschien zusammen mit der englischen Ausgabe im Jahr 2000. Die dritte und letzte Auflage erschien im Jahr 2008.
Zunächst wollte Ma Jiangbao dieses Buch nicht. Seine Eltern hatten schon ein eigenes Werk über den Wu-Stil veröffentlicht, das orangefarbene Buch. Doch als das blaue Buch dann vorlag, war er stolz darauf. Beide Eltern gaben ihm eine Widmung in Kalligrafie mit. Bis heute ist das blaue Buch die beste Beschreibung der langsamen Tai-Chi-Form.
4. Wie Ma Jiangbao unterrichtete
Ma Jiangbao sprach vor allem Chinesisch und nur gebrochen Deutsch. Nur wenige Schüler sprachen die chinesische Sprache. Für den Unterricht entstanden daraus kurze deutsche Wendungen. „Nase hoch“ bedeutete, dass der Daumen zur Nase zeigen sollte, und „heute bis jetzt“ beendete die Stunde. Bart Saris beschreibt, dass die eigentliche Erklärung über die händische Korrektur des Meisters kam. Sie sei so genau gewesen, dass sich die Richtigkeit im eigenen Körper gezeigt habe.
Beim Unterrichten fällt mir die klare Aufbereitung der Übungen auf. Die Tai-Chi-Form wird so vermittelt, dass sie auch von weniger gelenkigen westlichen Übenden gut übernommen werden kann. Diese anfängerfreundliche Didaktik prägt den Unterricht bis heute.
Im Folgenden sollen einige Übungsprinzipien näher vorgestellt werden.
Aus der Taille drehen: Im Wu-Stil stehen die Füße schulterbreit und parallel. Warum die Drehung nicht aus der Hüfte kommt, erklärte Ma Jiangbao so: „Im Wu-Stil sind die Füße oft parallel. Wenn du in diesen Haltungen aus der Hüfte drehst, verlierst du dein Gleichgewicht in der Mitte. Deshalb drehen wir den Körper um die Taille.“
Dazu gehört die Reihenfolge der Bewegungen: Zunächst bewegt sich die Hand, dann die Taille und schließlich die Füße – und am Ende ist alles zusammen fertig. Laut Bart Saris ist das entspannte Drehen der Taille entscheidend für jeden Richtungswechsel. Wer stattdessen die Hüfte herumführt, riskiert laut Saris eine Drehbelastung der Knie. Ma Jiangbao hat diesen Punkt sehr genau vermittelt, und daran ist seine Linie bis heute zu erkennen.
Eine Form nach der anderen lernen: Der Weg des Lernens folgte bei Ma Jiangbao einer festen Reihenfolge. Erst wurde die langsame Form erlernt, dann der Säbel, dann der Speer. Danach folgte die schnelle Form oder das Schwert. Er hielt es für keine gute Idee, zwei Formen gleichzeitig zu lernen, da eine Form an Qualität verliere, sobald man mit der nächsten beginne. Für das Üben zu Hause gab er einen einfachen Rat: „Zu Hause solltest du nicht immer die ganze Form spielen. Übe regelmäßig einzelne Haltungen und Bewegungen.“
Tui Shou gehört dazu: Für Ma Jiangbao waren die Partnerübungen kein Zusatz, sondern Teil eines Ganzen. Wer nur Tui Shou lernen wollte, erhielt eine Absage. In der Regel dauerte es etwa eineinhalb Jahre, bis Tui Shou im Unterricht dazukam. Wer damit begann, lernte zuerst das Neutralisieren und nicht das Angreifen. Ma nannte zwei Voraussetzungen dafür: eine gute Lehrperson und ein passendes Gegenüber. In einem Lehrtext seines Vaters finden sich fünf Leitsätze für die Partnerübungen, von der Überwindung der Härte durch Weichheit bis zur runden Bewegung. Dazu schreibt er: „Nur durch langes und stetiges Üben können diese Prinzipien gespürt und zum Leben gebracht werden.“
Die schnelle Form: Neben der langsamen Form gibt es im Wu-Stil auch eine schnelle Form, das am Kaiserhof geübte Original. Sein Vater sagte in einem Interview, dass sie im Yang-Stil verloren gegangen sei. Von Ma Yueliang gibt es mehrere Aufnahmen, in denen er die schnelle Form ausführt. In der Schülerschaft ist sie beliebt und wird regelmäßig geübt.
Natürlich atmen und nicht zuviel denken: Ma legte beim Atmen Wert auf Natürlichkeit. Beim Üben der Form sollte man ganz normal atmen und nichts steuern. In seinem Lehrtext über die Prinzipien des Wu-Stils schreibt er, dass die Konzentration nachlässt, sobald man während einer Bewegung über ihre Ausführung oder Anwendung nachdenkt. Für ihn gehören Theorie und Praxis zusammen. Wer übt, ohne die Theorie verstanden zu haben, „macht nur eine Übung“ und wer nur die Theorie kennt, „gibt nur an“.
5. Fazit: Sein Erbe am 10. Todestag
In seinen letzten Jahren lebte Ma Jiangbao in einem Altersheim in Rotterdam. Menschen aus seiner Schülerschaft besuchten ihn dort und er zeigte ihnen weiterhin Techniken aus dem Tui Shou. Am 12. Oktober 2016 starb er im Alter von 74 Jahren in Rotterdam. Dort befindet sich auch sein Grab.
Ma Jiangbao benannte keinen Nachfolger. Überliefert ist, dass er seine Schülerschaft bat, sein Erbe gemeinsam weiterzutragen und gemeinsam daran zu arbeiten, wie die Bewegungen funktionieren. Lehrende, die er selbst ausgebildet und geprüft hat, unterrichten heute seinen Stil.
Ma Jiangbao hat einmal gesagt, wie viel Übung für Tai Chi nötig ist:
Wenn du sehr intensiv trainierst, kannst du eine Form in einem Jahr lernen. Dafür musst du aber auch zu Hause fleißig üben.
Dort, wo Ma Jiangbao in Europa angefangen hat, kannst du seinen Stil heute bei mir üben, in Düsseldorf und online. Wenn du die Drehung aus der Taille einmal selbst spüren möchtest, dann schau auf der Kursseite vorbei.
Weitere Aufnahmen aus seiner Familie findest du in meiner Videosammlung, und wie sich der Wu-Stil vom Yang-Stil unterscheidet, erkläre ich im Artikel über Wu Tai Chi Chuan.
6. Literatur & Quellen
Zitate aus englischen und chinesischen Quellen wurden mit KI übersetzt, die Originalwortlaute stehen in den unten genannten Quellen. Angaben ohne schriftliche Quelle stammen aus der mündlichen Überlieferung in der Schülerschaft. Alle Online-Quellen wurden zwischen dem 3. und 6. Oktober 2026 abgerufen.
6.1 Bücher
Nina Wagner, Werner Klüfer: Wu-Stil Tai Ji Quan. Ma Jiangbao: Die langsamen Formen. Mach:art, 1. Auflage 1996; 3. Auflage 2008 mit Benjamin Kasenda. Mit Widmungen in Kalligrafie von Ma Yueliang und Wu Yinghua. Vergriffen.
Nina Wagner, Werner Klüfer: Wu Style Tai Chi Chuan. Ma Jiangbao: The Slow Form. Mach:art, 2000. ISBN 3-932330-12-9. Vergriffen.
Ma Yueliang, Wu Yinghua: Tai Chi Chuan: Forms, Concepts and Application of the Original Style (das orangefarbene Buch).
6.2 Interviews, Lehrtexte und Berichte
Martin Boedicker: An Interview with Ma Jiang Bao. Gastbeitrag auf Cook Ding’s Kitchen, 8. September 2013.
https://cookdingskitchen.blogspot.com/2013/09/an-interview-with-ma-jiang-bao.html
Interview mit Ma Jiangbao. Magazin AIRtime, Ausgabe 4/2000, veröffentlicht vom Wu-Taichi Zentrum Bodensee.
https://www.wu-tai-chi.org/tai-chi-chuan-ausbildung/interview-mit-taichi-meister-ma-jiangbao/
Wu Yinghua: Autobiografie (吴英华自传), zweisprachige Fassung Chinesisch und Englisch.
https://wu-yinghua.style/master-jin-ye/autobiography-of-wu-yinghua
Ma Jiangbao: Über die Prinzipien des Wu-Stil Taichichuan (Taiji Yuanli). Aus dem Englischen übersetzt von U. Kästner.
Bart Saris: Taiji Wu Style. Drei Artikel auf taiji-bg.com, entstanden um das Jahr 1995.
http://www.taiji-bg.com/articles/taijiquan/Bart_Saris_Wu_Style_Taijiquan/bart1.htm
Interview mit Ma Hailong, Shanghai 2016.
https://www.youtube.com/watch?v=mbQ54IKuabc
Chen Jinquan (Shanghai Jianquan Tai Chi Club): History and development of Wu’s Tai Chi. In: Shanghai Wushu, Ausgabe 2/2023.
Hans Onkelbach-Klaas: Der Drache trifft den Tiger. Düsseldorfer Stadtpost (Rheinische Post), Nr. 205, 3. September 1987. Zeitungsausschnitt.
Martial Arts (Redaktion): Tai Chi Chuan Wu-Stil: Ein großer alter Meister zu Besuch in Düsseldorf – Interview mit Ma Yueliang. Martial Arts – Magazin für Kampfkunst und Philosophie, Nr. 8 (1986), S. 2 bis 9, MA-Verlag, Stelle-Wittenwurth; Nachdruck in englischer Übersetzung: Taijiquan-Lilun, Heft 4, hrsg. von Martin Boedicker, Forum for Traditional Wu Tai Chi Chuan, 2012, S. 6 bis 14.
Ma Yueh-liang on Wu Style’s Bright Future. Interview in: Inside Kung-Fu, Dezember 1989.
European Association for traditional Wu Tai Chi Chuan e.V.: Über uns.
https://www.wu-taichi.org/der-ewtc
Wu Taichi 5 Bambushalle: Geschichte des Tai Chi Chuan.
https://www.wu-taichi-5bambushalle.de/was-ist-tai-chi/geschichte-des-tai-chi-chuan/
Ming Fan Kulturladen, Stresemannstraße 19, 40210 Düsseldorf: Webseite des Ladens (Eröffnung 1977, Schließung 2024).
Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft Düsseldorf e. V.: Wir über uns.
https://www.gdcf-duesseldorf.de/ueber-die-gdcf/wir-ueber-uns
6.3 Nachrufe
David Lipka: Ma Jiang Bao. Mindful Tai Chi, 1. November 2016.
https://www.mindful-taichi.co.uk/latest-news/ma-jiang-bao
Hon Hap Kune: Avis de décès, 18. Oktober 2016.
https://honhapkune.com/2016/10/18/avis-de-deces/
6.4 Hintergrund
Auswärtiges Amt: Grußwort zu 40 Jahren deutsch-chinesischer Beziehungen (Aufnahme der diplomatischen Beziehungen am 11. Oktober 1972).
https://www.auswaertiges-amt.de/de/newsroom/121011-bm-grusswort-d-chn-40/251812
Law of the People’s Republic of China on the Control of the Exit and Entry of Citizens, Order of the President [1985] No. 32, 22. November 1985 (englische Fassung).
https://www.lexiscn.com/law/law-english-1-233405-T.html?eng=0

